
Pat Noser Cindy Sherman 2013 16 x 28.5 cm Oel auf Papier
Muss man zu Sherman etwas sagen? Ausser dass man kaum nicht inszenierte Fotos von ihr findet.

Pat Noser Cindy Sherman 2013 16 x 28.5 cm Oel auf Papier
Muss man zu Sherman etwas sagen? Ausser dass man kaum nicht inszenierte Fotos von ihr findet.

Pat Noser Louise Bourgeois 2013 26 x 42 cm Oel auf Papier

Pat Noser Emil Lehmann 2013 30×57 Oel auf Papier
Susanne Brunner, die letzte Aufrechte auf dem sinkenden Schiff RadioSRF. Mit viel Respekt und Anstand und vor allem viel Herzblut.
Sie begnügt sich nicht damit, journalistisch perfekt Neues lustig und leicht verdaulich zu servieren.
Immer steht die Frage nach dem Menschen und dem Menschlichen im Vordergrund. Was bringt diese Neuerung, Änderung, dieses Gesetz, Wissen dem Menschen, neugierig und fast naiv als Frage formuliert, nie als Besserwisserei.
Radio, mein lebenslanger Begleiter in guten wie in schlechten Zeiten, ist auf den Hund gekommen. Börsenkurse und schlechte Musik regieren den Äther. Emil Lehmann, der unglaublich gebildete und immer super gut vorbereitete Interviewer liess sich fast nie von seinem Interviewten auf die Kappe scheissen. Er führte keinen vor, er fühlte ihm nur gründlich auf den Zahn, und die eine oder andere Krone bekam Risse. Emil Lehmann ist weg.
Ruedi Küng ist ebenfalls weg. Er berichtete über Afrika. But who cares about africa?
Auch er fragte, wie Susanne Brunner, was ist mit den Menschen. Er hat immer mit den Menschen geredet, nicht mit Funktionsträgern.

Pat Noser Susan Sontag 2013 30 x 30 cm Oel auf Papier

Pat Noser Louise Erdrich 2013 25 x 37 cm Oel auf Papier

Pat Noser Buffy Sainte-Marie 2013 29×29 cm Oel Papier
Als Kind von ihrer indianischen Familie weggenommen zur freien Verfügung von ihrem amerikanischen Stiefvater.
Singt mit der ergreifendsten Stimme, die ich je gehört habe.

Pat Noser Björk 2013 29 x 29 cm Oel auf Papier

Pat Noser Shirin Neshat 2013 31.5 x 49 cm Oel auf Papier
Auf Deutsch: Immer wieder Gandhi
Politkrimi · Kiepenheuer & Witsch · 2010
„Der Enthüllungsjournalist Arun Advanis beobachtet Vicky Rai, 32 Jahre alt, schon seit mehreren Jahren und berichtet in seinen Kolumnen über ihn. Er ist der Sohn des Innenministers des indischen Bundesstaates Uttar Pradesh und hat es im Laufe seines Lebens zu beträchtlichem Vermögen gebracht – u.a. ist er Besitzer eines gigantischen Industriekonglomerats. Auf seinem Weg nach ganz oben ist er über Leichen gegangen, und er verkörpert den Inbegriff von Korruption.“
http://www.buecherrezensionen.org/buecher/leseeindruck/vikas-swarup-immer-wieder-gandhi.htm